Unser Vorstand

JuLis in Troisdorf

v.l.n.r.: Markus Krämer, Jan Pöller, Daniel Hecht, Christian Greunke, Richard Müller

 

 

Vorsitzender

Daniel Hecht

 

Troisdorf-Spich

Baujahr 1993

 

Politisches:

  • seit 2008 Mitglied der Julis Troisdorf
  • seit 2009 Beisitzer der Julis Troisdorf

 

Berufliches:

Schüler des Heinrich-Böll Gymnasium Troisdorf-Sieglar

 

Privates: 

Ich spiele Tischtennis beim TTC Troisdorf und außerdem bin ich aktives Mitglied des Golf-Club Clostermanns Hof

 

Ziele:

Ich möchte die liberalen Grundsätze meinen Altersgenossen weitergeben. Außerdem setze ich mich für die liberalen Grundsätze in der Schulpolitik ein.

 

Stellvertretender Vorsitzender

Christian Greunke

 

Troisdorf-Eschmar

Baujahr 1988

 

Politisches:

Mitglied der Julis seit 2005

Beisitzer im Troisdorfer Ortsverband seit 2005

Mitglied in der FDP seit 2007

 

Berufliches:

Student der Molekularen Biomedizin, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (seit Okt. 2008)

 

Privates:

Freunde treffen, Spiegel lesen, Computers, Linux

Schatzmeister

Markus Krämer

 

Troisdorf-Bergheim

Baujahr 1982

 

Politisches:

2005-2007 Stellv. Vorsitzender (Organisation) der JuLis Troisdorf

2005-2006 Schatzmeister der JuLis Rhein-Sieg

2007 Beisitzer FDP Troisdorf

2007 Beisitzer JuLis Rhein-Sieg

2007 Vorsitzender Julis Troisdorf

 

Berufliches:

2001 Abitur am Collegium Josephinum

2005 Abschluss der Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Köln/Bonn

2005 Beginn des Studiums zum Diplom Wirtschaftsjuristen in Köln

 

Privates:

Freunde, Lesen, PC sowie JGV Bergheim

Beisitzer

Jan Pöller

 

Troisdorf

Baujahr 1979

 

Besuch der Gemeinschaftsgrundschule Eschmar, sowie des Heinrich-Böll-Gymnasiums in Troisdorf Sieglar. Mitglied in der FDP seit Anfang 2004, sowie bei den JuLis seit 2003.

 

Bis 2006 studierte ich Rechtswissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität in Bonn und anschließend bin ich als Rechtsreferendar im OLG-Bezirk Köln tätig gewesen. Nebenbei arbeite ich im Alfred-Delp-Altenzentrum in Troisdorf, wo ich vor meinem Studium meinen Zivildienst absolviert habe.

 

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Welt nicht nur aus den Augen der Jugend sehe, sondern auch einen Einblick in die Probleme meiner Großelterngeneration kenne und einzuschätzen weiß.