Kreisvorstand

Zuletzt gewählt am 12. Februar 2017

Kreisvorsitzende

Anna Stahl, 27
Produktmanagerin


Persönliche Freiheit ist mir sehr wichtig. Mein Leben möchte ich so gestalten dürfen, wie ich es mir wünsche - ohne Einflussnahme oder Verurteilung von außen. Auch Menschen die nicht den gesellschaftlichen Normvorstellungen entsprechen (z.B. LGBT-Menschen oder Menschen mit Behinderung), sollen diese Freiheit genießen können. Die Grenzen der persönlichen Freiheit sind dort zu ziehen, wo die Freiheit eines anderen beginnt.

Freiheit sollte immer mit Verantwortung einhergehen. Verantwortung für sich selbst einerseits, aber auch Verantwortung für andere. Ehrenamtliches Engagement ist ein zentraler Baustein für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ich selbst bin regelmäßig ehrenamtlich aktiv. Damit den Bürger mehr Selbstbestimmung zugestanden werden kann, sollte der Staat sich aus deren persönlicher Lebensgestaltung zurückziehen. Als Ideal erscheint mir der sog. "Nachtwächterstaat".

"Freiheit muss man sich leisten können.", ist ein Satz, den ich immer wieder höre. Daher lege ich einen besonderen Fokus auf die Bildungspolitik. Die Schulen sollten allen Kindern die bestmöglichen Startbedingungen für ihr weiteres Leben bieten. Auch im Erwachsenenalter soll das Lernen nicht aufhören müssen. Weiterbildungs- und Umschulungsmaßnahmen sollten leicht zugänglich sein. Menschen, die mit einem Start-Up oder mit einem bestehenden Unternehmen den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, dürfen keine Steine in den Weg gelegt werden.

Ich habe mich für die Jungen Liberalen entschieden, weil ich meine Themen in ihrem Programm wiederfinde und hoffe, dass wir gemeinsam etwas davon umsetzen können.  

Hier findet man mich häufig: 
Bei der Arbeit, im Buddha-Haus Stuttgart, im Irish Pub, durch die Weinberge spazierend

Das steht in meinem Schrank:
Jede Menge Bücher (Fantasy & Sci-Fi, Popularwissenschaft (Physik), Philosophie); PC-Games (RPG, Strategie); CDs (Punk & Metal)

Kontakt: 
anna.stahl@julis-stuttgart.de

Stellvertretende Vorsitzende für Finanzen

Julia Debernitz

Julia Debernitz, 27
IT-Beraterin und Philosophie-Studentin

Ich bin bei den Julis, weil ich mich für liberale Politik einsetzen und das gemeinschaftliche Leben mit gestalten möchte.

Am Liberalismus gefällt mir der Fokus auf das Individuum und der Glaube an die Vernunft des einzelnen Bürgers, der sein Leben selbstbestimmt und informiert gestalten kann.

Außerdem sollte sich der Markt frei entfalten können und durch möglichst wenig Eingriffe durch die Politik gestört werden.

Dabei interessiere ich mich besonders für die Themenfelder Bürgerrechte und Wirtschaft.

Hier findet man mich häufig:

Im Zug, am Schreibtisch, beim Tauchen und in der Sonne.

Das steht in meinem Schrank:

Bücher (Philosophie und Fantasy), Studienbriefe und Hosenanzüge

Kontakt:

finanzen@julis-stuttgart.de

Stellvertretende Vorsitzende für Presse & Öffentlichkeitsarbeit

Carolin Grulms

Stellvertretender Vorsitzender für Programmatik

Sebastian Jülich

Sebastian Jülich, 29
IT-Berater

Was mich zu den Julis bringt, klingt in den Worten von Peter Sloterdijk und Slavoj Žižek viel besser als in meinen eigenen:

"Freiheit ist in Wahrheit nur ein anderes Wort für Vornehmheit, das heißt für die Gesinnung, die sich unter allen Umständen am Besseren, am Schwierigen orientiert, eben weil sie frei genug ist für das weniger Wahrscheinliche, das weniger Vulgäre, das weniger Allzumenschliche."  

"Die große Gefahr heute ist nicht Passivität, sondern Pseudoaktivität, der Drang, »aktiv zu sein«, »teilzunehmen«..." oder auch fortwährend »Zeichen« setzen zu wollen. Politisches Denken und Handeln beginnt für mich, sobald der Satz »Das ist eben meine Meinung« nicht mehr ausreicht, um sich aus der Verantwortung zu stehlen. Bei den Julis mitzumachen, ist damit (nochmals Žižek) "der notwenige erste Schritt, der gleichsam den Boden für wahre Aktivität bereitet".

Hier findet man mich häufig:
Im Orchestergraben, bei den Julis, beim IOZ, im Lesesessel, ... und beim Arbeiten.

Das steht in meinem Schrank:
Bücher, Noten, CDs, ... und Anzüge.

Kontakt:
info.sebastian@onlinehome.de

Stellvertretender Vorsitzender für Organisation

Julian Stahl

Julian Stahl, 18
Schüler des Wirtschaftsgymnasiums West

Ich bin bei den Julis, weil wir für modernes Denken stehen. Meine Themengebiete, die mich ansprechen, sind Bildung, ehrenamtliches Tätigkeiten und eine moderne Finanzwirtschaft in Deutschland.
Modern ausgestattete Schulen sind die Grundlage für eine gute und wohl fühlende Leistung. Innovative Lehrer und Betreuer sollen mehr Freiheiten zur Förderung ihrer Schüler bekommen.
Soziales Engagieren der Schüler soll in die Notengebung mit eingebunden werden.
Die Finanzwirtschaft in Deutschland soll mit innovativen Denken aller Beteiligten modernisiert werden. Ein Schuldenabbau ist ob in der Kommune, in den Ländern oder Bund notwendig.
Innovationen und Förderungen von Jungunternehmer wie die StartUp
Szene müssen auf der jeweiligen Agenda, ob im Land oder Bund stehen. Gleichzeitig muss ein Fördertopf für marode Unternehmen und Krisen geplagte Wirtschaftszweige wie zum Beispiel Schiffswerften usw. aufgestellt werden.
Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus meinen Ansichten und Projekte.

Hier findet man mich häufig:
In der Bücherei, beim Sport machen, und in der Natur, bei den Julis und FDP Veranstaltungen. Und bei Städtereisen durch Deutschland.

Das steht in meinem Schrank:
Biographien über Unternehmer, in Deutschland und der Welt.
Geschichtliche Biographien wie Anne Frank, Bücher der Volkswirtschaft und der
Betriebswirtschaft.

Kontakt:
julian.stahl@julis-stuttgart.de

 

Beisitzer

Elias Moll

Kontakt:
Elias.Moll@julis-stuttgart.de

Beisitzer

Felix Schnurr

Felix Schnurr

Oftmals ist der Satz zu hören: "Uns geht es gut, warum sollten wir was ändern". Wirklich ?
In Deutschland ist es als Homosexueller bis heute nicht möglich zu heiraten, geschweige denn ein Kind zu adoptieren. Der Staat kann in die intimsten Bereiche der Privatsphäre vordringen. Die Automobilindustrie ist gezwungen neue Innovationen im Ausland zu testen und trotz Investitionsstau in der Infrastruktur verschlingt die Rentenreform Milliarden. Die EU steht auf einem Scheideweg und in der Umweltpolitik werden Milliarden in wirkungslosen Subventionen in Bezug auf Stromerzeugung und Mobilität verbrannt.

Die wenigen Beispiele zeigen, warum eine liberale Politik in Deutschland erforderlich ist.

Ich setze mich für größtmögliche Freiheit ein. Die Privatsphäre und die Liebe sind keine staatlichen Handlungsbereiche. Eine Entbürokratisierung ist erforderlich um Innovationen im Land zu halten und ein klares Bekenntnis zu Europa ist wichtig um international weiterhin mitspielen zu können. Eine rationale, wirkungsvolle Umweltpolitik sind weitere Themen für die ich mich einsetze. 

Hier findet man mich häufig:
Bei der Arbeit, an schönen Orten in Deutschland und in Bars und Clubs in Stuttgart

Das findet man in meinem Schrank:
Zeitungen und Zeitschriften, Studiumsunterlagen, Serien

Kontakt:
Felix.Schnurr@julis-stuttgart.de

Beisitzer

Pascal Teuke

Beisitzer

Anton Binnig