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Herzlich Willkommen bei den JuLis in Osnabrück-Stadt!

Wir Junge Liberale (JuLis) sind eine engagierte Gruppe junger Menschen, die sich zu Toleranz, Weltoffenheit, gesellschaftlichem Zusammenhalt und Freiheit bekennen. Wir als Liberale verstehen uns als Anhänger der Aufklärung. Unser Ideal ist der wirtschaftlich unabhängige, aufgeklärte und weltoffene Bürger, der sich nach seinen Möglichkeiten freiwillig sozial engagiert. Nach diesem Ideal richten wir unsere ehrenamtliche Arbeit aus. Wir glauben, dass dieses Ideal nur aus den Menschen selbst erreicht werden kann und nicht mit Verboten oder Überwachung. Daher setzen wir auf den differenziert denkenden Menschen und nicht auf die Problemlösungskompetenz des Staates.

Wir JuLis verstehen uns als Kraft des gesellschaftlichen und politischen Wandels und machen Politik, die heute schon an morgen denkt. Eine Politik, die die Zukunft der jungen Generation sichert. Die Zukunft unserer Generation wird von falschen Rahmenbedingungen in der Bildung, der Wirtschaft und den Sozialsystemen bedroht. Wir wollen mehr Verantwortung und mehr Freiheit: Denn nur beides gemeinsam schafft eine Zukunft in Würde und Wohlstand. Dafür engagieren wir uns. Mach auch Du mit und lass nicht andere über Dich bestimmen! Wir freuen uns, Dich bei einer unserer nächsten Sitzungen oder Aktionen zu begrüßen und wünschen Dir noch viel Spaß beim Stöbern auf unserer Homepage!

Dirk Moldenhauer, Kreisvorsitzender

 

 

Aktuelle Meldungen

• Montag, 26. Juli 2010

© Rainer Sturm / PIXELIO

Klientelpolitik für die Solarbranche: Osnabrücker Grünen-Abgeordnete stimmt gegen Subventionsabbau

Die Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt kritisieren das Abstimmungsverhalten der lokalen Bundestagsabgeordneten Dorothea Steiner (Grüne) bei der Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Steiner hatte im Bundestag bereits am 06. Mai gegen die Senkung der Solarsubventionen gestimmt. Auch den im Vermittlungsausschuss zwischen Bundestag und Bundesrat gefundenen Kompromiss haben die Grünen abgelehnt (Drucksache 17/2402: dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/024/1702402.pdf; Plenarprotokoll: www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17055.pdf; Abstimmungsverhalten Frau Steiner: www.abgeordnetenwatch.de/dorothea_steiner-575-37982.html). Durch den Kompromiss der beiden Kammern werden die Solarsubventionen in zwei Etappen gekürzt: Rückwirkend zum 1. Juli 2010 um 13 Prozent sowie um weitere 3 Prozent ab Oktober. Ursprünglich war eine Senkung in einem Schritt um 16 Prozent für solche Solaranlagen vorgesehen, die nach dem 30. Juni 2010 in Betrieb genommen wurden.

• Montag, 21. Juni 2010

Neue Ausgabe der Osnabrück Liberal erschienen!

Hier kannst Du Dir die neueste Ausgabe des Mitgliedermagazins der Osnabrücker Liberalen herunterladen. Diesmal unter anderem mit einem Pro und Contra zum Euro-Rettungspaket.

 

• Montag, 21. Juni 2010

© Rolf van Melis / PIXELIO

JuLis - Ernsthafter Sparwille statt Bettensteuer in Osnabrück

Die Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt kritisieren aufs Schärfste den Auftrag des Stadtrats an die Verwaltung, für Osnabrück eine Satzung für die Einführung einer Bettenabgabe zu erarbeiten.

Hierzu erklärt der Kreisvorsitzende Dirk Moldenhauer: „Unabhängig von der Frage der Rechtmäßigkeit einer solchen Bettenabgabe, die ja umstritten ist, halte ich die Einführung einer Bettenabgabe in Osnabrück für falsch!“

 

• Sonntag, 20. Juni 2010

„Rhetorikseminar der anderen Art“ mit Klaus Köhler

Am Samstag, den 12.06.2010 führten die Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt unter der Leitung von Klaus Köhler ein spannendes Seminar über Fragetechniken und Verkaufsstrategien durch. Klaus Köhler ist als Verkaufstrainer bei einem weltweit tätigen Konsumgüter-Konzern tätig. Hintergrund dieses Seminars ist der Wunsch des liberalen Nachwuchses aus Osnabrück, den Bürger in Gesprächen - z.B. an den Wahlkampfständen - besser informieren und überzeugen zu können. Hierzu erklärt der Kreisvorsitzende Dirk Moldenhauer: „Am Wahlkampfstand trifft man auf Bürger mit den verschiedensten Interessen. Es geht uns darum, die Menschen nicht zu überreden, sondern zu überzeugen. Hierzu muss man genau zuhören, die Probleme der Bürger verstehen und dann die entsprechende Lösung präsentieren. Das klingt zunächst sehr einfach, aber in den Fallbeispielen bei unserem Seminar konnten für jeden Teilnehmer noch Verbesserungsmöglichkeiten gefunden werden. Das Seminar ist Teil unseres Vorbereitungsprogramms auf die im Jahr 2011 stattfindende Kommunalwahl. Unser Ziel ist es, im Wahlkampf nicht nur inhaltlich, sondern auch rhetorisch optimal vorbereitet zu sein.“

 

• Donnerstag, 17. Juni 2010

© Joujou / PIXELIO (www.pixelio.de)

JuLis: GEZ-Reform unvollständig

Die Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt kritisieren die Reform der Rundfunkgebühren, durch die die Rundfunkgebühr ab dem 1.1.2013 zu einer Haushaltsabgabe werden soll.

Hierzu erklärt Dirk Moldenhauer, Kreisvorsitzender der Osnabrücker JuLis: „Bundesliga-GEZ, Computer-GEZ, Haushaltsgebühr – der Kreativität scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein, wenn es darum geht, den Kreis der Beitragszahler auszudehnen. Wenn die Zwangsabgabe für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten schon nicht abgeschafft wird, dann müssen wenigstens die GEZ-Beiträge gesenkt werden. Durch die Zwangsabgabe wurden den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten bisher über sieben Milliarden Euro pro Jahr in die Kassen gespült. Hinzu kommen noch einmal knapp 500 Millionen Euro Werbeeinnahmen. Durch die neue Reform sichern sich die Rundfunkanstalten nun noch einmal Mehreinnahmen in Höhe von über einer Milliarde Euro. Während der Bund und die Länder drastische Einsparungen vornehmen müssen und die Kommunen längst keine Gestaltungsspielräume mehr haben, sichert sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk durch diese Reform sogar Mehreinnahmen. Es muss aber endlich die Anzahl der Sender reduziert und bei der Mammutbehörde GEZ eingespart werden. Dann könnte die Zwangsabgabe deutlich reduziert werden. Infolge der Umstrukturierung der GEZ werden also ab 2013 wohl die Hausbesuche der Gebührenkontrolleure entfallen, aber eine richtige Reform sieht anderes aus!

 

• Sonntag, 13. Juni 2010

© Jürgen Acker / PIXELIO (www.pixelio.de)

JuLis: Ja zu Studienbeiträgen, Nein zur Geschwisterregelung

Die Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt halten die im Rahmen der Änderung des Hochschulgesetzes in Niedersachsen eingeführte Geschwisterregelung für ungerecht. Auch mit den wesentlichen Forderungen der Bildungsstreikenden sind die JuLis aus Osnabrück nicht einverstanden.

• Dienstag, 08. Juni 2010

Persönlichkeitsentwicklung und Kommunalpolitik

Die Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt veranstalteten am 29.05.2010 unter der Leitung des FDP-Ratsmitgliedes Herbert Staben ein Seminar über Persönlichkeitsentwicklung, Mediation und Kommunalpolitik.

Nach einer spannenden und interaktiven Präsentation über die Ausgewogenheit und Bedeutung der verschiedenen Lebensbereiche, kam eine spannende Diskussion über die aktuellen Herausforderungen in der Kommunalpolitik zustande. Nach einer kurzen und selbstkritischen Analyse des „Ist“-Zustandes, steckten die Osnabrücker JuLis erste Themen für die im nächsten Jahr anstehende Kommunalwahl ab. Neben der Bildungs- und Jugendpolitik wollen sich die JuLis auf die Themen Verkehrs-, Haushalts- und Integrationspolitik konzentrieren.

Wir JuLis werden uns für die Kommunalwahl ein eigenständiges, junges und liberales Profil erarbeiten. Gerade für uns junge Menschen ist die Politik vor Ort sehr wichtig. Hier können wir auch am besten unsere Interessen und Ideale einbringen. Deshalb werden wir uns schon in den nächsten Sitzungen intensiv mit der Kommunalpolitik auseinandersetzen. Alle Interessierten sind wie immer herzlich dazu eingeladen, sich an den Diskussionen zu beteiligen.

 

 

• Freitag, 21. Mai 2010

Friedliche Party an der Bremer Brücke

JuLis: Fanprojekt für Osnabrück! Union schwenkt endlich auf Kurs der Prävention ein

Die Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt begrüßen die Ankündigung des niedersächsischen Innenministers Uwe Schünemann (CDU), dass in Osnabrück ein Fanprojekt eingerichtet wird. Die Einrichtung eines Fanprojektes muss jedoch in enger Abstimmung mit der Stadt, dem Verein und den Fans erfolgen und von allen Akteuren gewollt sein. Fanprojekte bieten eine vom Verein unabhängige Anlaufstelle für Fußballfans und gewährleisten die Beratung und Unterstützung der Fans durch Sozialarbeiter. Dadurch leisten bereits bestehende Fanprojekte unter anderem einen enormen Beitrag zur Gewaltprävention und unterstützen die lokale Fankultur.

 

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