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Neues Jahr, neues Team, neue Chancen

Julis Mitte Vorstand 2016

Gestern fand die Jahreshauptversammlung der Julis Mitte statt. Turnusgemäß wurde ein neuer Vorstand gewählt. Einstimmig wurde René Corbet (vormals Beisitzer für Programmatik) zum neuen Vorsitzenden gewählt. In seiner Antrittsrede betonte er, sich für pragmatische Politik für junge Menschen einzusetzen wollen, da diese viel zu wenig stattfinde. Belohnt wurde er dafür von den Anwesenden mit großem Applaus. Als Schatzmeister wurde der ehemalige Vorsitzende Björn Borchert gewählt. Ergänzt wird der geschäftsführende Vorstand durch die drei Stellvertreter Anna Kryszan, Martin Lochner und Kevin Weis. Martin wird die erfolgreiche programmatische Arbeit des vergangenen Jahres fortsetzen. Anna und Kevin sind neu im Team und werden sich um die Ressorts Mitgliederbetreuung und Organisation kümmern. Weiterhin wurden Anna Nienhaus, Christoph Dankers, Jennifer Münchow, Lars Borchert und Tobias Nießler als Beisitzer gewählt. Christoph und Tobias sind ebenfalls neu im Team: Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Die Sitzungsleitung oblag unserem langjährigen Mitglied und Vorsitzenden der FDP Gendarmenmarkt Alexander Platonov, der sich wegen Überschreitens der „Bio-Klippe“ von seinem aktiven Julis-Leben verabschiedete. Er kündigte an, dem Verband als Fördermitglied erhalten zu bleiben. Diese Entscheidung begrüßen wir sehr!

Der Rechenschaftsbericht des alten Vorstands ist hier zu finden. Wir bedanken uns beim alten Vorstand für die geleistete Arbeit und freuen uns auf ein arbeitsreiches Wahljahr 2016!

Weiterhin bedanken wir uns bei den Gästen, die gestern zahlreich erschienen sind und all jenen, die mit uns nach der Sitzung einen spaßigen Ausklang des Abends verbracht haben.

Auf ein erfolgreiches Jahr 2016!

Alternativen statt Verbote! Für den Erhalt der Kiezfeste!

das volle Turmstraßenfest im Jahr 2013

 

Carsten Spallek (CDU), Mittes Bezirksstadtrat, strebt ein Verbot der Stadtteilfeste auf der Müllerstraße im Wedding und der Turmstraße in Moabit an. Wir setzen auf Alternativen statt Verbote!

 

Das Turm- und das Müllerstraßenfest gehören zu den Kiezen und zur Kiezkultur. Nicht umsonst verirrten sich in der Vergangenheit bis zu 10.000 Besucher nach Moabit und in den Wedding. Jedoch sind auch wir der Ansicht, dass die Bedenken der Anwohner und der ortsansässigen Gewerbetreibenden ernst genommen werden müssen. Daher stellen wir uns anstelle der bisherigen Veranstaltungen ein echtes Kiezfest unter Einbindung der lokalen Gewerbetreibenden, Initiativen, Vereine und der Anwohner vor.

 

Die Planung und Gestaltung sollte in erster Linie durch die genannten Gruppen und den jeweiligen Geschäftsstraßenmanagements in Form eines runden Tischs übernommen werden.

 

Dieses Konzept unter dem Motto „Lerne deinen Kiez kennen“ könnte nicht nur ein Aushängeschild für Besucher von außerhalb werden, sondern auch die Identifikation mit dem eigenen Kiez stärken. Ein solches Konzept sollte vor allem auf lokale Angebote setzen und könnte ab 2016 für zwei Jahre getestet und anschließend evaluiert werden.

Liebe kennt keine Grenzen

Europawahlkampf in Berlin mit unserer Spitzenkandidatin, Alexandra Thein - Motto: Liebe kennt keine Grenzen - Präsentation des Wahlplakats.

Die JuLis-Mitte sind heute mit einem Nachtwahlkampfstand unter dem Motto „Liebe kennt keine Grenzen“ ab 20:30 Uhr am Nollendorfplatz.

Die Aktion basiert auf dem vom Landeskongress der JuLis beschlossenen Antrag „Liebe kennt keine Grenzen: Europa als Raum der Vielfalt und Toleranz“.

Auf eine Forderung gehen wir heute besonders ein – die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Ehen in einem anderen EU-Mitgliedsstaat.

Bislang ist die Anerkennung in einem Mitgliedsstaat, welches einen solchen Eheschluss nicht zulässt, sekundärrechtlich und höchstrichterlich ungeklärt. Einem Drittstaatsangehörigen, der mit einem gleichgeschlechtlichen Unionsbürger legal eine Ehe in einem EU-Mitgliedsstaat eingeht, kann aus diesem Grund bspw. in einem anderen Mitgliedsstaat der Status als Familienangehöriger im aufenthaltsrechtlichen Sinne versagt und dadurch eine Daueraufenthaltsgenehmigung verweigert werden. Zudem bestehen derzeit weitere Unsicherheiten, etwa hinsichtlich der steuerlichen Behandlung einer solchen Ehe.

Neben Informationen, verteilen wir Knicklichter und Kondome. Mit dem Dildo-Dosenwerfen möchten wir ein Zeichen gegen Homophobie setzen.

Weitere Infos auf: https://de-de.facebook.com/.../Junge-Liberale...Mitte/551060694947785

Kubicki bei den JuLis-Mitte

Nichtsahnende trafen sich die Julis-Mitte zu Ihrer Jahreshauptversammlung, am 4. April 2014, und plötzlich steht Wolfgang Kubicki, stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP & Vorsitzender der FDP-Fraktion im Landtag Schleswig-Holstein, im Raum.

Zufällig trafen die Mitglieder der JuLis auf Herrn Kubicki im Gaffelhaus. Dieser stärkte sich für seinen abendlichen Termin bei Maybrit Illner. 

Doch ein Herr Kubicki findet auch spontan die richtigen Worte für ein kurzes Großwort.

"Es freut mich sehr zu sehen wie viele junge Menschen sich hier in Berlin-Mitte für die Liberalen engagieren."

Herr Kubicki es hat uns sehr gefreut, dass Sie sich, trotz straffen Zeitplans, die Zeit genommen haben, ein paar nette Worte an uns zu richten.

Die JuLis-Mitte haben gewählt

Seit Donnerstag, dem 4. April 2014, haben wir in Mitte einen neuen Vorstand.

Neuer Vorsitzender wurde der bisherige Schatzmeister Björn Borchert.

Ihm zur Seite stehen die Stellvertreter Charlotte Rathke für "Mitgliederbetreuung und interne Organisation", Daniel Keye für "Programmatik" und Jennifer Münchow für "Organisation extern". 

Lars Borchert wurde einstimmig zum Schatzmeister gewählt.

Außerdem in den Vorstand gewählt wurden Nikita Höll, Kai Künne & Julia Mühlenbein als Beisitzer.

Am 25. Mai 2014 sind die Europawahlen. Den Wahlkampf der Julis-Mitte leitet Cathérine Wünsche, welche ebenfalls durch die Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung gewählt wurde.

Wir gratulieren allen Vorstandsmitgliedern und Cathérine zu den außerordentlich guten Wahlergebnissen und wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg!

 

 

 

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