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Junge Liberale wählten Kreisvorstand
Veröffentlicht am 19.10.2015 um 10:22 Uhr

BRETTEN (kbr). Bei der jüngsten Kreismitgliederversammlung der Jungen Liberalen Karlsruhe-Land standen turnusgemäß Vorstandswahlen auf der Tagesordnung. Nach der Entlastung der bisherigen Führungsriege wählten die Mitglieder Moritz Grahm erneut zu ihrem Vorsitzenden. Der 24-jährige Student aus Kürnbach startet somit in seine fünfte Amtsperiode. Seit 2010 steht er dem lokalen Kreisverband der Jungliberalen vor.

 

Darüber hinaus wurden Andreas Sauer aus Karlsruhe, Christopher P. Böser (Weingarten) sowie Kai Brumm aus Sternenfels erneut zu stellvertretenden Kreisvorsitzenden gewählt. Während Sauer weiterhin für den Aufgabenbereich Finanzen zuständig ist, wird sich Christopher Böser auch im kommenden Jahr um die organisatorischen Angelegenheiten des JuLi-Kreisverbandes kümmern. Kai Brumm widmet sich wie bisher der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der liberalen Jugendorganisation.

 

Als neues Vorstandsmitglied konnte Grahm Maximilian Scheu aus Graben-Neudorf begrüßen. Scheu bekleidet ab sofort das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden für Programmatik, der insbesondere für die Formulierung von inhaltlichen Anträgen zu den Landeskongressen der Jungliberalen Baden-Württemberg verantwortlich zeichnet.

 

Moritz Grahm dankte seinen ehemaligen und amtierenden Stellvertretern für ihr Engagement. „Ich freue mich außerordentlich über die jüngsten Aktivitäten der JuLis Karlsruhe-Land. Ende September haben wir gemeinsam mit anderen politischen Gruppierungen in Bruchsal ein starkes Zeichen gegen rechte Hassbotschaften gesetzt.“ Nach der Teilnahme an der dortigen Demonstration „Wir für Menschlichkeit“ planen die Jungen Liberalen weitere Aktionen und Veranstaltungen. „Mit Blick auf die Landtagswahl 2016 werden wir die lokalen FDP-Kandidaten Carolin Holzmüller (Wahlkreis Bretten), Nicole Büttner-Thiel (Wahlkreis Ettlingen) und Prof. Dr. Jürgen Wacker (Wahlkreis Bruchsal) nach Kräften unterstützen“, kündigte Grahm an. „Wir brauchen endlich wieder eine Landesregierung, die rechnen kann, ihren Haushalt in Ordnung bringt und Vernunft in der Bildungspolitik walten lässt.“ Die einseitige Privilegierung der Gemeinschaftsschulen zulasten der übrigen Schularten müsse ein Ende finden, forderte der Kreisvorsitzende.

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