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JuLis kritisieren geplante Baumschutzsatzung
Veröffentlicht am 15.09.2015 um 09:30 Uhr

Osnabrück. Zur Diskussion über die Einführung einer Baumschutzsatzung erklärt der Kreisvorsitzende der JuLis, Eduard Mackert:

"Jeder Eigentümer muss in einer freien Gesellschaft selbst entscheiden dürfen, was er auf seinem Grund und Boden tut, solange er nicht gegen allgemeine Gesetze verstößt. Die Einführung einer Baumschutzsatzung mag gut gemeint sein, sie ist im Endeffekt jedoch Teil einer Durchregulierung des Lebens, die Freiheit keinen Platz mehr lässt.

Gerade angesichts horrender Verschuldung muss die Stadt auf Bürokratie, die nur Geld kostet und Freiheit einschränkt, dringend verzichten. SPD und Grüne Zahlen im Gegenzug schließlich auch keine Prämie, wenn jemand einen Baum pflanzt. Der Stadtrat muss seinen Bürgern endlich mehr vertrauen. Eine Baumschutzsatzung wäre jedoch ein Ausdruck des Misstrauens.

 

Wir warten zudem auf konkrete Einsparvorschläge von Rot-Grün: Wo soll im Gegenzug gekürzt werden, wenn die Baumschutzsatzung kommt, für deren Kontrolle Personal benötigt wird?“

 

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