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Mobiles Einwohnermeldeamt statt Zweitwohnsitzsteuer: JuLis begrüßen Stand des Bürgeramts bei Begrüßungsfeiern für die Erstsemester
Veröffentlicht am 08.10.2012 um 14:25 Uhr

Die Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt (JuLis) begrüßen es, dass die Stadt Osnabrück bei den Willkommensfeiern für die Erstsemester der Hochschule Osnabrück und der Universität Osnabrück in der OsnabrückHalle jeweils mit einem „mobilen Einwohnermeldeamt“ vertreten war. Die Stadt hat sich damit aus Sicht der Osnabrücker JuLis bei der Erstsemesterbegrüßung als bürgerfreundliche und junge Stadt präsentiert. „Wir freuen uns, dass das Angebot der Stadt an die Erstsemester, direkt bei der Begrüßungsfeier den Wohnsitz in Osnabrück anzumelden, von den Studenten so gut angekommen worden ist. Bei der Begrüßung der Uni-Erstsemester bildete sich an dem Stand der Stadt sogar eine lange Schlange. Eine solche Außenstelle des Bürgeramtes steht Osnabrück als Studentenstadt besser zu Gesicht als ein Informationsstand zur Zweitwohnsitzsteuer in Osnabrück“ so Kerstin Melles, Vorsitzende der Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt.

 

Bereits im vergangenen Jahr haben die JuLis bei einer Aktion im Osnabrücker Schlossgarten unter dem Motto „Besser studieren in Niedersachsen“ eine Außenstelle des Bürgeramtes nachgestellt und so ihre Forderung, zu Semesterbeginn an den Osnabrücker Hochschulen eine Außenstelle des Bürgeramtes einzurichten, zum Ausdruck gebracht.

 

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