Baden-Baden ist eine Bildungsstadt
Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen, Alexander Bleich, und der jugendpolitische Sprecher der Fraktion FDP–Freie Bürger, Patrick Meinhardt freuen sich darüber, dass Baden-Baden mit über 9000 Schülern Tag für Tag eine wichtige und bedeutende Bildungsstadt ist.
„Dies bietet unendlich viele Chancen für unsere Stadt, wenn wir es auch aktiv mitgestalten. Wir Liberale wollen noch viel stärker als bisher, dass die Akademie- und Universitätsstadt Baden-Baden erkennbar ist. Deswegen hoffen wir, dass dieser wichtige Schwerpunkt der städtischen Entwicklung auch bei der Stadtentwicklungsplanung 2020 nicht zu kurz kommt. Leider wollte die Stadt bisher keinen eigenen Bildungsplan entwickeln.“, so Patrick Meinhardt.
Meinhardt und Bleich wollen den Akademiestandort Baden-Baden noch deutlich ausbauen und die ersten Schritte im Hochschulbereich als Ansporn für mehr verstanden wissen: „Baden-Baden kann Unistandort werden.“, so Bleich. „Wer vor zehn Jahren von Hochschulen in Baden-Baden geredet hat, wurde von niemandem ernst genommen. Heute ist dies die Realität: Wir haben mit dem EC-Campus eine private Fachhochschule in Baden-Baden und mit der Event-Akademie, der Hotelfachschule sowie der Schule für Logopädie mehrere Akademien. Baden-Baden bietet somit für viele Schüler gute und wichtige Aussichten nach dem Schulabschluss an.
Gerade deshalb müssen wir mutig die nächsten Schritte machen. Die Stadtverwaltung muss endlich klarstellen, dass wir Unistandort werden wollen. Wann wird der von der FWG geforderte Schulentwicklungsplan denn endlich umgesetzt? Andere Städte wären froh, über das Potential, dass die junge Cité als Bildungscampus bietet. Es wird endlich Zeit, dass Baden-Baden sich ernsthaft um sein Bildungsprofil bemüht, anstatt weiter von den glücklichen Zufällen zu leben.“
Für Bleich und Meinhardt ist es enorm wichtig, an dieser Zukunft der Stadt zu arbeiten. „ Hier zur Schule gehen, hier eine Ausbildung machen, hier seine ersten unternehmerischen Erfahrungen in der Existenzgründung machen und dann hier seine Firma zu führen, ist ein Lebensbogen, den wir als Stadt anbieten können und forciert anbieten müssen. Diese Stadt ist eine Bildungsstadt.“, meint Bildungsexperte Meinhardt.





