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„Bündnis GEGEN Bad Homburg“ - Vetternwirtschaft und Küchentisch regieren die Stadt!
Veröffentlicht am 28-12-11 um 02:00 Uhr

JuLis Hochtaunus: „Bündnis GEGEN Bad Homburg“ - Vetternwirtschaft und Küchentisch regieren!

 

(Hochtaunus) Die Jungen Liberalen Hochtaunus stellen mit Erstaunen fest, dass die Bad Homburger Politik mittlerweile in der ehelichen Küche entschieden wird. Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Hochtaunus Benedikt Kirstein dazu: „Endgültig wird mit diesem Skandal klar, dass das linke „Bündnis für Bad Homburg“ in Wahrheit ein „Bündnis gegen Bad Homburg“ ist. In kürzester Zeit hat man sich die Stadt zu Eigen gemacht und zerstört nach und nach jahrzehntelang erarbeitete Grundlagen des Bad Homburger Erfolgs. Damit wird sowohl der Stadt, als auch dem Vertrauen in die Politik, schwerer Schaden zugefügt.“

Die JuLis Hochtaunus haben eine kleine Auswahl der kleinen und großen Skandale, die der Grüne Oberbürgermeister Korwisi und die ihn tragende Mehrheit seit der Übernahme der Verantwortung schon zu verantworten haben, zusammengefasst:

  1. Der Oberbürgermeister kämpfte vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof gegen die eigene Stadt.
  2. Das Bündnis leerte in Rekordzeit die Haushaltsreserven, die zuvor mühsam in Jahrzehnten angespart worden waren.
  3. Kaum war das „linke Bündnis“ an der Macht, wurden die Steuern und Abgaben erhöht.
  4. Den eigenen Repräsentanten gönnt man dennoch kostspielige Repräsentationsveranstaltungen (siehe Geburtstag Fleige).
  5. Der Oberbürgermeister plant, sich ein Denkmal für Millionen zu errichten (siehe Rathausneubau).
  6. Sie brachen reihenweise Wahlversprechen. Beispielsweise ein Zitat Korwisi (siehe Homepage): „Beibehaltung des Gewerbesteuersatzes.“ und „Mit der Aktionsgemeinschaft des Bad Homburger Einzelhandels will ich Maßnahmen ergreifen, damit Bad Homburg nicht hinter die Konkurrenz im Rhein-Main-Gebiet zurückfällt.“ Der Hebesatz wird nun bei erster Gelegenheit erhöht und mit der Parkgebührenerhöhung der Einzelhandel zusätzlich geschwächt! Damit wird die Grundlage des Bad Homburger Wohlstands und die Kundenfreundlichkeit zerstört!
  7. Sie haben ihre Ehepartner mit den höchstdotierten Posten der Stadt versorgt (siehe Kraft, Krug/Barth, Korwisi). Vetternwirtschaft und Küchentisch regieren Bad Homburg!
  8. Die Dezernatsverteilung dient nur der Befriedigung von Machtpartnern. Nachdem die Hauptamtlichkeit satzungsgemäß besetzt ist, bedarf es keiner ehrenamtlichen Dezernenten mehr.
  9. Der Haushalt wird nur daraufhin ausgerichtet, wie sich für die Partner des Bündnisses die größte Selbstdarstellung erreichen lässt.

 

Kirstein abschließend: „Diese Aufzählung ist erschreckenderweise nicht abschließend und vollständig. Vetternwirtschaft und Küchentisch regieren leider Bad Homburg. Würden die „Bündnispartner“ ihre bisherigen moralischen Ansprüche auf sich selbst anwenden, wären Rücktrittsforderungen wohl unvermeidlich! Selbst wir sind mittlerweile so abgestumpft, dass wir das Eine oder Andere schnell vergessen haben. Die Stadt kann sich nur eines für das neue Jahr wünschen: Das „Bündnis gegen Bad Homburg“ schnellstmöglich loszuwerden!“

 

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