Wir stellen uns vor

Wir bewegen was, (nicht nur) in und für Wolfsburg!

Jugendliche haben in der Politik meist nicht viel zu sagen, dürfen aber morgen die Suppe auslöffeln, die ihnen die Politik heute einbrockt. In vielen Bereichen findet sich eine von Ältestenräten gemachte Hier-und-jetzt-Politik; das nächste Wahldatum ist fast immer wichtiger als die Zukunft.

Die Wolfsburger JuLis tun etwas dagegen. Wir verschaffen der jungen Generation Gehör. Junge Menschen machen Politik. Eine Politik, die sich nicht an Legislaturperioden, sondern an Generationen orientiert.

Bei uns wird nicht nur lang und breit über Probleme diskutiert - wir tun auch was dafür, damit sich was ändert.

So haben wir in der Wolfsburger FDP schon viele unserer politischen Ideen durchgesetzt. Aber ebenso setzen wir uns in der FDP personell durch, denn JuLis sind auch im Vorstand der FDP Wolfsburg vertreten.

Klar streiten wir uns auch so manches Mal mit unserer „Seniorenorganisation“ Trotzdem: Für uns ist die FDP die einzige liberale Partei in Deutschland und daher unser Ansprechpartner hier in Wolfsburg.
Und: Im Gegensatz zu anderen Jugendorganisationen werden WIR von der Mutterpartei politisch auch ernst genommen.

 

Wir stehen für unsere Überzeugung ein!

Wenn man eine politische Idee hat, kann man sie nicht nur im Hinterzimmer ausdiskutieren. Wir gehen für unsere Überzeugung auch „auf die Straße“.

Wir nehmen kein Blatt vor den Mund! Egal, ob CDU und SPD im Rat der Stadt Wolfsburg die kulturellen Entfaltungsmöglichkeiten der jungen Generation durch Kürzungen beim Zentrum für Junge Kultur aufs Spiel setzen, die Grünen die engstirnige Umsetzung eines Parteiprogrammes einer vernünftigen Entwicklung unserer Stadt vorziehen , die P.U.G. mit Blockadepolitik auf stur schaltet oder die FDP zu viele Kompromisse macht - immer haben wir JuLis öffentlich Stellung bezogen und wir werden das auch in Zukunft immer wieder tun!

 

Wir sind verschieden!

JuLis gibt es in allen Bundesländern - so auch in Niedersachsen und natürlich hier in Wolfsburg! Mitglied werden kann jeder zwischen 14 und 35 Jahren - unabhängig von einer Mitgliedschaft in der FDP. Unsere Mitglieder sind Schüler und Auszubildende, Berufstätige und Studenten, Wehr- und Zivildienstleistende, Frauen und Männer, In- und Ausländer.

Gerade weil wir so verschieden sind, fliegen so manches Mal bei uns die Fetzen, wenn es um politische Inhalte geht. Aber eins haben wir alle gemeinsam: Die Überzeugung, dass die Freiheit und die Würde des einzelnen Menschen im Mittelpunkt der Politik stehen muss. Wir stehen für Toleranz und Rechtsstaatlichkeit, für Leistung, Eigeninitiative und Marktwirtschaft. Für uns ist Freiheit dabei immer mit der Verantwortung für den anderen und für die kommende Gesellschaft verbunden.

Für uns hört Engagement nicht an den Landesgrenzen auf: Wir sind international! Auf Fahrten, Kongressen und Seminaren mit Partnerverbänden im Ausland diskutieren wir überall in der Welt über Politik. Zum Beispiel mit den Niederländern über Drogenpolitik oder mit den Südafrikanern über die Zeit nach der Apartheid.

 

Wir wollen mehr Freiheit!

Die Menschen sind verschieden und das finden wir gut! Der einzelne Mensch soll unterschiedliche Ziele und Wünsche leben können. Was für die Masse gut scheint, muss für den Einzelnen noch lange nicht gut sein.

Wir brauchen keine staatlichen Verordnungen von Mehrheiten, die ihre Wertvorstellungen den Minderheiten nur aufdrücken wollen.

Ausländer brauchen endlich eine klare Perspektive in diesem Land

Wir wollen eine weltoffene und tolerante Gesellschaft

Privilegien und Diskriminierungen haben in unserer Gesellschaft nichts zu suchen. Wir brauchen keinen Zwangsdienst an der Waffe für einige wenige. Die Einrichtung einer Freiwilligenarmee in unserem Land ist deshalb eine unserer Forderungen.

Wir wollen keinen „Big-Brother“- Staat, mit Kameras und anderen Überwachungseinheiten, die uns auf Schritt und Tritt verfolgen. Totale Sicherheit ist der Weg in den totalen Überwachungsstaat.

Kriminalität und Gewalt müssen bekämpft werden, aber unter Beachtung der Verhältnismäßigkeit und unter Wahrung von Grundrechten. Der Zweck heiligt längst nicht jedes staatliche Mittel.

Der ausufernde Staat ist auch ein Problem für die Wirtschaft. Immer mehr Bürokratie und Steuern kosten immer mehr Arbeitsplätze. Jugendliche sind die ersten, die das beim Berufseinstieg zu spüren bekommen. Wir JuLis wollen deshalb den Markt, um mehr Arbeitsplätze zu schaffen. Nur in ganz wenigen Ausnahmefällen kann ein staatlicher Eingriff gerechtfertigt sein.

Unsere Wirtschaftsweise kann nicht wie bisher fortgeführt werden. Sonst hinterlassen wir kommenden Generationen ausgebeutete Rohstofflager, verschmutzte Landschaften und ein verändertes Klima. Aber: Eine grüne Öko-Diktatur lehnen wir ab. Denn eine Öko-Steuer, die die Viel-Nutzer ausnimmt ist ungerecht! Wir wollen mehr Umweltschutz durch mehr Marktwirtschaft. Denn mit den richtigen Rahmenbedingungen durch Preisanreize kann der Markt im Umweltbereich vieles besser lösen als ein System von Geboten und Verboten.


Wir wissen aber auch, dass der Markt nicht alles regeln kann. Chancengerechtigkeit und sozialer Ausgleich müssen ihn ergänzen. Allerdings ist Sozialstaat nicht gleich Vollkasko-Versorgung. Leistung muss sich lohnen und dass Leistungswirrwarr muss vereinfacht werden. Soziale Leistungen müssen den wirklich Bedürftigen zu Gute kommen. Außerdem brauchen wir Reformen in den Sozialversicherungen, denn durch die Vergreisung in unserer Gesellschaft sind unsere Renten später alles andere als sicher!

Wir haben Ideen dafür, wie wir die Zukunft von allen besser machen können, also:
MACHEN WIR’S BESSER!

 

 

Neue Wege gehen

Hast Du nicht ständig das Gefühl, dass Politik an uns Jungen vorbei gemacht wird? Und wir deshalb bei vielen Entscheidungen die Leidtragenden sind? Dass wir dagegen etwas unternehmen müssen?

Wir, die JuLis, haben uns dies auf die Fahnen geschrieben. Wir verschaffen uns in der Politik Gehör und vertreten die Interessen unserer Generation.

Aber wir diskutieren die Probleme nicht nur, wir sorgen auch dafür, dass sich was ändert. Wir sind nicht nur der Think-Tank der FDP, sondern der Do-Tank der FDP. Denn überall da, wo FDP draufsteht, sind auch immer die JuLis mit drin. Aber nicht als Beiwerk, sondern als treibende Kraft.
FDP powered by JuLis sozusagen. Beweise?

Viele unserer politischen Ideen haben wir in der FDP durchgesetzt und so manche davon sind in Gesetzen verwirklicht worden. Die JuLis Niedersachsen haben ihre Ideen zur Schulpolitik unter das Motto: „Freie Schulen machen Zukunft“ gestellt. Viele unserer Forderungen finden wir nun in der eigenverantwortlichen Schule wieder.  

Ernst genommen, so wie wir sind: echt, authentisch und immer die Interessen unserer Generation vor Augen.

Wenn du auch das Gefühl hast, dass die aktuelle Politik für deine persönliche Perspektive etwas tun muss und deine Interessen endlich ernst genommen werden sollen, dann sag´ “Ja“ zu einer neuen Politik. Einer Politik, die Schluss macht mit dem selbstgefälligen Blockieren und Verhindern, das von Union, SPD, Grünen und PDS immer wieder bei wichtigen Entscheidungen praktiziert wird. Die Schluss macht mit Konventionen, dass eh nichts geändert werden kann. Sag „Ja“ zu einer Politik, die Lösungen schafft, bei denen tatsächlich eine Perspektive für unsere Zukunft entsteht. Für die Zukunft der jungen Generation. Junge Liberale.