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JuLis besuchen Unnaer Weihnachtsmarkt

Die Jungen Liberalen aus dem Kreisverband Unna haben am Freitag, den 11. Dezember 2009 dem Unnaer Weihnachtsmarkt einen Besuch abgestattet.

Thematisch standen vor allem die Gründungen der neuen Ortsverbände in Unna, Lünen sowie in Bönen an, die zu Jahresbeginn erfolgen sollen. Ferner stimmten sich die Jungen Liberalen auf die bevorstehende Landtagswahl am 09. Mai 2010 ein. Der jungliberale Landtagskandidat, David Thomas Karnas: "Unser Mitgliederzuwachs bestätigt zum einen den Erfolg jungliberaler Politik in der Vergangenheit und ist vor dem Hintergrund des bevorstehenden Landtagswahlkampfes ein wichtiger Multiplikator für unseren Erfolg vor Ort. Nicht zuletzt deshalb blicke ich dem bevorstehenden Landtagswahlkampf mit Zuversicht entgegen."

Bei Glühwein, weihnachtlichem Ambiente und anregenden Diskussionen konnte trotz des eher herbstlichen Wetters letztlich doch Weihnachtsstimmung aufkommen – in diesem Sinne wünschen die Jungen Liberalen aus dem Kreisverband Unna allen Mitgliedern und Interessenten eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

JuLis stellen Landtagskandidaten

Dr. Gerhard Papke (Fraktionsvorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW), David Thomas Karnas (Landtagskandidat)

Am Freitag, den 13. November 2009 nominierte der Kreisparteitag der FDP im Kreis Unna den 22-jährigen Studenten als Landtagskandidaten für den Wahlkreis, der die Städte Kamen und Bergkamen, die Gemeinde Bönen und Hamm-Herringen umfasst.

David Thomas Karnas studiert an der Ruhr-Universität Bochum die Fächer Politik, Wirtschaft und Gesellschaft/ Germanistik. Er ist bei den Jungen Liberalen als Stadtvorsitzender im Stadtverband Kamen und Stellvertretender Kreisvorsitzender im Kreisverband Unna aktiv, engagiert sich darüber hinaus als Fraktionsgeschäftsführer der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Kamen sowie in der FDP-Fraktion im Kreistag des Kreises Unna im Ausschuss für Kultur und Partnerschaften und im Schulausschuss.

Der jungliberale Landtagskandidat setzt sich insbesondere für ein international wettbewerbsfähiges Bildungssystem ein: "Als Landtagskandidat kämpfe ich in erster Linie für ein leistungsorientiertes, plurales Bildungswesen – ein Bildungswesen, in dem private und staatliche Bildungsangebote in einem fairen Wettbewerb zueinander stehen und in dem neben wirtschaftlicher Vernunft soziale Gerechtigkeit regiert."

Jugend trifft Politik

Am vergangenen Freitag, den 28. August 2009, haben die Jungen Liberalen aus dem Kreisverband Unna unter dem Zeichen der Kommunalwahl im Bergkamener Jugendzentrum Yellowstone an einer Veranstaltung für junge Wähler im Rahmen eines Newcomer Rockfestivals teilgenommen. 

Die Jungen Liberalen haben auf ihrem Infostand zahlreiche Informationen in Form von Magazinen, Broschüren, Postkarten und weiteren Werbemitteln an die jungen Wähler verteilt und standen den ganzen Abend für die Fragen der Jugend zur Kommunalwahl und zur liberalen Politik Rede und Antwort.

Der Stellvertretende Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen aus dem Kreisverband Unna, David Thomas Karnas: "Aus den Gesprächen mit den Jugendlichen ging hervor, dass die Jugend liberale Positionen in der Politik vermisst, die ihnen Freiraum zur Selbstentfaltung zugestehen. Ich bin sicher, dass wir daher weite Teile der Jugend von unseren liberalen Motiven überzeugen und als Wähler gewinnen konnten."

 

Erfolgreiche JuLi-Party in Holzwickede

Die Jungen Liberalen aus dem Kreisverband Unna haben am vergangenen Samstag zusammen mit dem Holzwickeder Ortsverband in der Phuma Bar pünktlich zum Ferienende Holzwickede gerockt.

Neben der lockeren Atmosphäre und der guten Laune aller Gäste, boten vor allem die Lokalbands Maste, Impact und Caplan ein interessantes und vielfältiges Programm.

Die JuLis kamen auf ihrer Party mit zahlreichen Jugendlichen ins Gespräch. Neben einer Reihe neuer Interessenten, gewannen die JuLis sogar durch einen spontanen Eintritt noch am Party-Abend ein Neumitglied. 

Die JuLis haben unter der Holzwickeder Jugend einen breiten Zuspruch gefunden und nehmen diesen als Motivation für weitere Veranstaltungen. So veranstalten die JuLis Fröndenberg am Sonntag, den 23. August von 11 bis 15 Uhr ein Beachvolleyball-Turnier im Dellwiger Freibad. Die Sportveranstaltung ist kostenlos, lediglich der Eintritt in das Freibad ist zu entrichten. Anmeldungen von Mannschaften bitte unter m.schneider@julis-froendenberg.de.

 

 

Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft stärken

Die Jungen Liberalen aus dem Kreisverband Unna setzen sich für den verstärkten Einsatz von Projektkooperationen zwischen den heimischen Schulen und Wirtschaftsunternehmen ein.

Im persönlichen Gespräch beklagt eine Vielzahl von Jugendlichen die an ihrer Schule nur unzureichend realisierten Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen. Ihnen fehle neben ihren theoretischen Kenntnissen der für eine innovative Arbeitswelt unabdingbare Praxisbezug. Die Anforderungen der Berufs- und Arbeitswelt würden in der Schule allenfalls theoretisch reflektiert, ihre praktische Umsetzung und die damit verbundene Berufswahlorientierung und Vermittlungschancen in Ausbildungsplätze sträflichst vernachlässigt.

Der Stellvertretende Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen im Kreis Unna, David Thomas Karnas: "Internationale Wettbewerbsfähigkeit basiert auf einer nachhaltigen Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft. Neben der Einhaltung strikter Lehrpläne, bedarf es folglich Freiräume, die einer Kooperation zwischen heimischen Schulen und Wirtschaftsunternehmen hinreichend Rechnung tragen. Business@school, JUNIOR "Junge Unternehmer initiieren – organisieren – realisieren" und Unternehmen Schule sind entsprechende bundesweite Projektkooperationen zwischen Schule und Wirtschaft – die Schulen im Kreis Unna sind gefordert!"

Gemeinsames Zeichen gegen rot-rote Bündnisse

Junge Union und Junge Liberale demonstrieren gegen SPD - "SPD macht Radikale hoffähig."

Knapp 30 Jungpolitiker demonstrierten am Donnerstag beim Besuch der SPD-Landesvorsitzenden Hannelore "Kraftilanti" Kraft vor dem Eingang des LünTec in Lünen. Kraft wird seit längerem vorgehalten, sich nicht von einem künftigen Bündnis mit der Partei "Die Linke" nach der NRW-Landtagswahl zu distanzieren. Diese Haltung nahmen die Kreisverbände der Jungen Union und der Jungen Liberalen zum Anlass für eine Demonstration gegen das rot-rote Bündnis auf allen politischen Ebenen.

"Wir bringen den berechtigten Unmut der schweigenden Mehrheit über die sich anbahnende links-linke Allianz auf die Straße", sagt die Kreisvorsitzende der Jungen Union, Magda Aksamit. "Ziviler Widerstand gegen Radikalismus muss auch diejenigen treffen, die Radikale hoffähig machen wollen, wie das die SPD tut. Schließlich ist es ein Skandal, da die Linke aus Extremisten, Spaltern und Demagogen, wie erst jüngst im Verfassungsschutzbericht nachgewiesen wurde, besteht."

"Mit der SED-Nachfolgepartei Erich Honeckers verbietet sich eine Zusammenarbeit", meint auch der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen, Gero Bangerter. "Das richten wir auch an Landrat Makiolla und die SPD im Kreis Unna, die mit den Linken im Kreistag paktieren."

Beide Vorsitzende sind sich einig, dass man den Linkskurs der SPD in NRW und im Kreis Unna auch weiterhin schonungslos offenlegen muss.

39. Bundeskongress in Saarbrücken

David Thomas Karnas (Kreisverband Unna), Julian Kirchherr (Kreisverband Soest), Johannes Vogel (Bundesvorsitzender), Martina Sitko (Kreisverband Hamm)

Die Jungen Liberalen veranstalteten vom 31. Oktober bis zum 01. November 2009 ihren 39. Bundeskongress in Saarbrücken, auf dem der liberale Außenminister, Dr. Guido Westerwelle, zu Gast war.

Für den Kreisverband Unna besuchte der Stellvertretende Kreisvorsitzende, David Thomas Karnas, den Bundeskongress. Auf der Tagesordnung stand vor allem die Beratung über den Leitantrag "Für die Freiheit". Höhepunkt bildete die Rede von Dr. Guido Westerwelle, der am Sonntag den kritischen Fragen der Jungen Liberalen Rede und Antwort stand.

Die Jungen Liberalen werden mit Unterstützung von 17 jungliberalen Abgeordneten in der Bundestagsfraktion die Regierung mit kritischem Blick begleiten, sich für die Rücknahme weiterer Bürgerrechtseinschränkungen und für die endgültige Abschaffung der Wehrpflicht einsetzen. David Thomas Karnas: "Die Stimmung auf dem Bundeskongress war einfach fantastisch, neben politischen Debatten wurde auch gefeiert – so macht Politik Spaß. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir unseren gewachsenen Einfluss in der Bundestagsfraktion für die Belange der jungen Generation geltend machen werden.", so Karnas abschließend.

Freiheitskonvent in Lünen

Urs Frigger (JuLi-Bezirksvorsitzender), Gero Bangerter (JuLi-Kreisvorsitzender), Dr. Norbert Katte (FDP-Vorsitzender Lünen), Christoph Dammermann (FDP-Kreisvorsitzender), Jörg van Essen MdB, Marcel Hafke (JuLi-Landesvorsitzender), Julius Will (JuLi-Vorsitzender Lünen)

Am vergangenen Wochenende fand der 70. Landeskongress der Jungen Liberalen in Nordrhein-Westfalen statt. Die Delegierten aus dem ganzen Bundesland tagten im Ringhotel am Stadtpark in Lünen.

Die Jungen Liberalen wählten auf ihrem "Freiheitskonvent" einen neuen Vorstand, nahmen an Workshops zu politischen Themen teil und trafen im Hinblick auf die bevorstehende Kommunalwahl und die Bundestagswahl eine Reihe programmatischer Entscheidungen. Im Amt des Vorsitzenden wurde Marcel Hafke aus Wuppertal bestätigt. "Die JuLis in Lünen und im Kreisverband Unna freuen sich besonders, dass der Landesvorstand den Kongress in Lünen ausgerichtet hat!", so der JuLi-Kreisgeschäftsführer Julius Will aus Lünen. "Das letzte Mal fand ein Landeskongress in den 80er-Jahren in der hiesigen Region statt.", so Will weiter.

Am Samstag stimmten sowohl der 1. Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Jörg van Essen, als auch der FDP-Kreisvorsitzende Christoph Dammermann die gut 200 Delegierten auf die bevorstehenden Wahlen in den Kommunen, im Bundesgebiet und im kommenden Jahr auch im Bundesland NRW ein.

Die JuLis im Kreisverband Unna freuten sich auch über die Interessenten, die den Beratungen beiwohnten und sich am Rande des Kongresses über die jungliberale Arbeit erkundigten.

Holzwickeder Jungliberale wählen neuen Vorstand

Am Mittwochabend traf sich die FDP-Jugend zu ihrem ordentlichen Ortskongress in der Phuma-Bar in Holzwickede. Zur neuen Ortsvorsitzenden wurde Nadine Skupch gewählt. Die 23-jährige Studentin ist Mitbegründerin der JuLis und kandidiert ebenfalls auf Listenplatz drei für die FDP. Ihr Stellvertreter wurde der 20-jährige Abiturient Christopher Osburg. Das Amt des Geschäftsführers bleibt in den Händen von David Freund. Zum Beisitzer wurden Jonas Hinz und Jan-Andre Pramann gewählt. Initiator und ehemaliger Vorsitzender Julian Hinz verzichtete aus zeitlichen Gründen auf eine erneute Kandidatur. Das frischgewählte Team freut sich nun auf einen spannenden Wahlkampf und hofft mit dem Einzug ihrer Spitzenkandidatin in den Gemeinderat, die Interessen der jungen Generation in Holzwickede vertreten zu können.


Der Presseartikel des Hellweger Anzeigers findet sich in unserem Pressebereich.

Liberale brauchen keine Nachhilfe in Demokratie

Die Jungen Liberalen aus dem Kreisverband Unna kritisieren ausdrücklich das Verhalten der SPD im Kreistag, welche die FDP für ihr Abstimmungsverhalten in der letzten Kreistagssitzung angreift.

Bereits zu Beginn des Jahres haben sich alle demokratischen Gruppierungen im Kreistag für einen toleranten Kreis Unna ausgesprochen, in dem weder Links- noch Rechtsradikalismus Platz haben - mit Ausnahme der SPD. Auch "Die Linke" stimmte nicht dafür.

Die Liberalen sind im Gegensatz zu anderen nicht auf einem Auge blind, sondern verurteilen Extremismus gleich welcher Couleur.

Der Stellvertretende Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen aus dem Kreisverband Unna, David Thomas Karnas, wirft der SPD zudem eine einseitige Debatte vor: "Wer sich klar gegen Rechts ausspricht, der muss sich als Demokrat selbstverständlich auch klar gegen Links aussprechen. Dies ist bei der SPD momentan nicht der Fall. Wir Liberalen brauchen keine Nachhilfe in Demokratie von einer Partei, die sich bisher nicht klar von einer Koalition mit den SED-Nachfolgern und Kommunisten distanziert, sondern den Dialog mit diesen sucht."

JuLis rockten in Schwerte

Mitte Mai veranstalteten die Jungen Liberalen aus dem Kreisverband Unna eine weitere Party der Reihe "JuLi Rock". Als Party-Location diente dieses Mal das "Reiche des Wassers" in Schwerte, der vom JuLi-Kreisvorstand in enger Zusammenarbeit mit dem FDP-Ortsverband Schwerte gewählt wurde. Die Party war ein voller Erfolg. Daran hatte die Recklinghausener Cover-Band Vier1Halb, die auch schon beim ersten JuLiRock in Schwerte mit von der Partie war, einen großen Anteil.  

Als weiteres Highlight der Party waren der Landtagsabgeordnete Christian Lindner sowie der Bundestagsabgeordnete Jörg van Essen als Gäste vor Ort und haben zusammen mit den JuLis gefeiert.

"Die JuLis aus dem Kreisverband Unna sind von der positiven Resonanz überrascht. Die Party war gut besucht und die Gäste hatten genügend Zeit sich in lockerer und entspannter Atmosphäre über Politik zu unterhalten und sich und ihre Gäste im persönlichen Gespräch besser kennen zu lernen.", so der JuLi-Vorsitzende und FDP-Bundestagskandidat Gero Bangerter. Die Party in Schwerte konnte sich sehen lassen. "Eine Fortsetzung von "JuLi Rock" wird nicht lange auf sich warten lassen", so JuLi-Kreisgeschäftsführer Julius Will.

Neugewählter Kreisvorstand: JuLis gehen geschlossen ins Superwahljahr

Die Mitgliederversammlung der JuLis aus dem Kreisverband Unna hat am 15. April einen neuen Vorstand gewählt. Mit 100% Ja-Stimmen wählten die Stimmberechtigten erneut Gero Bangerter aus Fröndenberg zu ihrem Vorsitzenden. Julian Hinz aus Holzwickede und David Thomas Karnas aus Kamen wurden zu seinen Stellvertretern bestimmt. Geschäftsführer bleibt Julius Will aus Lünen. Komplettiert wird der Vorstand mit den Beisitzern Michael Szopieray (Werne), Marius Gaida (Schwerte), Marcel Schneider (Fröndenberg) und David Freund (Holzwickede).

Die meist einstimmigen Ergebnisse für die Vorstandsmitglieder bestärken die JuLis darin, geschlossen das Superwahljahr zu bestreiten.

Unter den Gästen des Abends in Holzwickede war auch der gemeinsame Landratskandidat von CDU und FDP, Wilhelm Jasperneite. Ihm sicherten die JuLis ihre volle Unterstützung für den Kampf um das Amt des Landrates zu.

"Eines unserer wichtigsten Ziele ist der Politikwechsel an der Spitze des Kreises Unna", sagt Kreisvorsitzender Gero Bangerter, der zugleich Bundestagskandidat der FDP ist. "Dem roten Filz, der sich seit Jahrzehnten in Politik und Verwaltung ausgebreitet hat, wollen wir mit der tatkräftigen Unterstützung unseres Landratskandidaten Wilhelm Jasperneite endlich zu Leibe rücken."

Auch der immer stärkeren Verbrüderung der SPD mit der SED-Nachfolgepartei "Die Linke" wollen die Jungen Liberalen öffentlich noch deutlicher entgegentreten. "Für ideologisch fehlgeleitete Zeitgenossen wie die 'Linken' gibt es keinen Platz in der Reihe der Demokraten", betont Bangerter. "Überhaupt haben Extremisten im Kreis Unna nichts verloren – egal ob von rechts oder von links."

Berlin-Fahrt mit JuLis

Auf Anregung des Parlamentarischen Geschäftsführers der FDP-Bundestagsfraktion Jörg van Essen, MdB veranstaltete das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung vom 2. bis zum 4. April in Berlin eine politische Informationsreise. An dieser nahmen mit Julius Will, Marius Gaida und Marcel Schneider auch einge JuLis aus dem Kreisverband Unna teil. Neben dem Besuch des Stasimuseums wurden auch die Staufenbergedenkstätte sowie das "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" besichtigt. Höhepunkt der Reise war die Führung durch den Reichstag sowie die Diskussion mit einigen FDP-Politikern. Am letzten Tag wurde die Reise mit einer an politischen Punkten orientierten Stadtrundfahrt abgerundet. "Insgesamt eine sehr abwechslungsreiche und aufregende Reise, die ich jedem interessierten Bürger nur an Herz legen kann. Das erstklassige Wetter hat die Fahrt noch zusätzlich versüßt", erklärt Marcel Schneider.

JuLis warben auf "Elektro-Schicht"

Die Jungen Liberalen aus dem Kreisverband Unna haben am Ostersonntag die Gemeinde Bönen besucht, dort gefeiert und in entspannter Atmosphäre für liberale Politik geworben. Anlass war die „Elektro-Schicht“, auf der Dr. Motte, der Love-Parade-Erfinder, im Industriedenkmal für die richtige Stimmung bei den Partygästen und den JuLis sorgte.

Die Party war gut besucht, der Infostand wurde von den Partygästen gut angenommen und überraschend oft kontaktiert. Die JuLis erhoffen sich aus der positiven Veranstaltung eine Signalwirkung für liberale Politik und wollen ein Zeichen gegen die oftmals vorherrschende Meinung setzen, dass Politik in verschlossenen Hinterzimmern gemacht wird.

Dass der Infostand auf der Party ein voller Erfolg war, bestärkt die JuLis aus dem Kreisverband Unna in ihrer Hoffnung auf der am 8. Mai 2009 in Schwerte „Im Reiche des Wassers“ stattfindenden JuLi-Party, junge Menschen für liberale Politik zu begeistern und mit ihnen gemeinsam zu feiern. Der Einlass ist frei und ab 20 Uhr.

Gemeinsame Brauereibesichtigung von JuLis & JU

Am Mittwoch, dem 30. April 2008, besuchten einige unserer Kreis-JuLis zusammen mit Vertretern der Jungen Union im Kreis die Potts-Brauerei im westfälischen Oelde. Nach einer gemeinsamen Busfahrt von Kamen erreichte die Gruppe pünktlich die Besichtigungsstätte und wurde vom Braumeister durch die Firma geführt. Highlight des Rundgangs war sicherlich für die meisten der aufwändig gestaltete Kurzfilm im Brunnenkino über den wichtigsten Inhaltsstoff des Bieres überhaupt: das Wasser. Nach der etwa einstündigen Besichtigung blieb selbstverständlich noch genug Zeit für die Verköstigung der verschieden Biersorten. Dazu wurde reichlich gute, westfälische Hausmannskost gereicht und es blieb genug Zeit für Gespräche zwischen JuLis und JU'lern, die zusammen die Regierungsjugend in NRW bilden. Abschließend war man sich sicher, dass man eine derartige Veranstaltung mit Sicherheit wiederholen kann. 

JuLi-Weihnachtsparty im Schnarchhan

„Weihnachten mit den JuLis“ – so lautet das Motto der Party der Jungen Liberalen im Kreis Unna, die am Samstag, dem 20. Dezember, im Schnarchhahn in Werne über die Bühne gehen wird. Die Party startet um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.

 

Schon vor den letzten Landtagswahlen gab es zum Abschluss des Wahlkampfes im Schnarchhahn eine Feier, die in guter Erinnerung geblieben ist. „Für gute Stimmung ist gesorgt!“, so Mit-Organisator und JuLi-Kreisgeschäftführer Julius Will aus Lünen. Im vorderen Teil der Partylocation wird eine Coverband live Songs von ABBA bis Zucchero spielen, sodass auch Raum und Atmosphäre für längere Gespräche geschaffen wird. Auf der hinteren Tanzbühne gibt es selbstverständlich auch heißere Rhythmen, die zum Tanz einladen sollen.

 

Als Gast begrüßen die Jungen Liberalen den heimischen Bundestagsabgeordneten und Ersten Parlamentarischen Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion Jörg van Essen. „Wir freuen uns sehr, dass Herr van Essen immer ein Ohr für die Belange der JuLis offen hat und dass er immer versucht, sich Zeit für die junge Generation zu nehmen. So freuen wir uns besonders darüber, dass er auch in Werne mit von der Partie ist.“, so Michael Szopieray, der in Werne lebend die maßgebliche Organisation stemmt. Herr van Essen wird den Abend über für Gespräche und Fragen zur Verfügung stehen.

 

Die Party im Schnarchhahn soll der Auftakt einer Reihe von verschiedenen Veranstaltungen der Jungen Liberalen im gesamten Kreisgebiet sein, um Jugendliche und junge Erwachsene über die Arbeit und die Themen der Jungen Liberalen zu informieren. 

Neuer Ortsverband in Kamen

Am Sonntag, dem 6. April 2008, konstituierte sich ein neuer Ortsverband der Jungen Liberalen in Kamen. Zum Vorsitzenden wurde der 28-jährige Matthias Pühse gwählt, Stellvertretender Vorsitzender wurde der 16-jährige Schüler Tim Goldmann. Die Geschäftsführung übernimmt der 20-jährige Student David Karnas.

Auf ihrem ersten Treffen nahmen die JuLis auch sofort Stellung zur aktuellen Bildungspolitik. Sie unterstützen das Abitur nach 12 Jahren, fordern allerdings eine Entschlackung des Lehrplans. David Karnas: „Um international mithalten zu können ist ein Abitur nach 12 Jahren, wie in den meisten anderen europäischen Ländern auch sinnvoll. Allerdings kann man weder von Lehrern noch von Schülern verlangen die gleiche Menge Stoff in einem Jahr weniger durch zu nehmen.“ Weiter nahmen die Jungen Liberalen auch Stellung zu den Kopfnoten. Zwar halten sie Kopfnoten durchaus für sinnvoll, allerdings nur zwei statt der jetzigen sechs Kopfnoten. Mathias Pühse: „Das Arbeits- und das Sozialverhalten zu bewerten, ist eine sinnvolle Sache; alle Noten darüber hinaus sagen aber wenig über den Schüler aus und machen den Lehrern nur unnötige Arbeit.“

Rechtsstaat wird durch Vorratsdatenspeicherung auf den Kopf gestellt!

Nachdem nun auch der Bundesrat das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung abgenickt hat, wird der Staat wohl alsbald mit dem Sammeln von privaten Daten seiner Bürger in einem bisher so noch nie dagewesenen Ausmaß beginnen. Die JuLis werten dies als einen schweren Rückschlag für die Bürgerrechte, der so nicht hingenommen werden kann. Daher wird man sich an einer Verfassungsklage beteiligen.

Egal ob Festnetz, Mobil- oder Internettelefonie, SMS, das Internet oder der E-Mailverkehr, alle Daten ausgenommen des Inhalts werden in Zukunft gespeichert. Unabhängig davon, ob ein Tatverdacht besteht oder nicht, wird der Staat Daten erfassen. Johannes Vogel erklärte dazu: "Die heutige Zustimmung zur Vorratsdatenspeicherung stellt rechtsstaatliche Prinzipien auf den Kopf. Nahezu alles wird von jedem erfasst und gespeichert, ohne jeglichen Verdacht. Egal ob Festnetz, Mobil- oder Internettelefonie, SMS, das Internet oder der E-Mailverkehr, alle Daten ausgenommen des Inhalts werden gespeichert. Diese grenzenlose Erfassung aller Daten stellt nicht nur alle Menschen unter einen Generalverdacht, sondern spottet auch dem Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Die Demonstrationen in den letzten Wochen zeigen die Angst der Menschen vor der geplanten Überwachung. Wer heute im Bundesrat der Vorratsdatenspeicherung zustimmt, ist ein Totengräber unserer Bürgerrechte." Nach Ansicht der Julis hätte man diesem Vorhaben schon politisch eine glasklare Absage erteilen müssen. Der entsprechenden EU-Richtlinie fehlt zudem möglicherweise nicht nur die Grundlage, sie ist auch mit den Grundrechten der Verfassung nicht vereinbar. Daher werden sich die Jungen Liberalen auch an einer Verfassungsklage beteiligen und versuchen dem Speicherungswahn zumindest rechtlich ein Ende zu setzen.

JuLis: "SPD ist zu bemitleiden"

Zur aktuellen Berichterstattung, die das Ausbleiben junger Neumitglieder bei der SPD thematisiert, erklärt Gero Bangerter, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen:

"Die SPD befindet sich in einer für eine angebliche Volkspartei misslichen Lage. Zumindest in Fröndenberg hat sie den Status als Volkspartei längst verloren, da sich offenbar kaum noch ein junger Mensch für die Parteiarbeit der Sozialdemokraten zu interessieren scheint. Es ist jedoch kaum verwunderlich. Dass die SPD klar gegen die Interessen der heranwachsenden Generationen handelt, wird immer mehr jungen Leuten bewusst.", konstatiert Gero Bangerter. "Sie wenden sich nicht von der Politik insgesamt ab, wie die Genossen vor Ort behaupten. Sie wenden sich hingegen von einer Politik ab, die ihre Interessen nicht mehr vertritt. Wer ständig Umverteilung auf dem Rücken der jungen Menschen betreibt, der muss sich über das Ausbleiben unserer Generation nicht wundern.

Die Jungen Liberalen, und damit die FDP, verzeichnen einen eindeutig positiven Trend. Die JuLis im Kreis Unna konnten mit einem Mitgliederzuwachs von über 10% seit Jahresanfang zwei neue Ortsverbände im Kreis gründen: Werne und Kamen. Ein Ortsverband in Holzwickede befindet sich in der Gründung. Die JuLis in Fröndenberg sind die mittlerweile aktivste Jugendorganisation, weil wir die Interessen als auch die Sorgen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen verstehen und Politik in ihrem Interesse machen.", so der 25-Jährige abschließend.

Kreiskongress wählt neuen Kreisvorstand

Gleich mit Beginn des neuen Jahres tagte der Ordentliche Kreiskongress der Jungen Liberalen im Kreis Unna. Am 9. Januar 2008 versammelten sich die JuLi-Mitglieder im Hotel "An der Persiluhr" in Lünen.

Der Kreisverband der Jungen Liberalen hat nun einen neuen Vorsitzenden: Gero Bangerter aus Fröndenberg wurde vom Kreiskongress zum Nachfolger von Björn Alberts gewählt. Wiedergewählt in seiner Funktion als Geschäftsführer des Kreisverbandes wurde der Lüner Julius Will.

Neben diversen Delegiertenwahlen stand auf dem Kreiskongress auch noch die Beratung einer neuen Satzung auf dem Programm. Der Werner FDP-Kreisvorsitzende Christoph Dammermann betonte in seinem Grußwort an die versammelten Mitglieder, wie wichtig die Jungen Liberalen für die Mutterpartei seien. Er bedankte sich auch ausdrücklich bei Björn Alberts für seine Verdienste um die Kreis-JuLis. Urs Frigger, Bezirksvorsitzender der Jungen Liberalen, richtete in seiner kurzen Ansprache seinen Dank an Julius Will und Gero Bangerter, die ihm auf Bezirksebene in den Funktionen als Stellvertretender Vorsitzender und Beisitzer viel Unterstützung in der gemeinsamen Arbeit geben.

Junge Liberale fordern Bürgergeld statt Mindestlohn!

Die Julis sprechen sich deutlich gegen den heute im Bundestag beschlossenen Mindestlohn in der Postbranche aus. Bereits jetzt zeichnet sich ein Verlust gerade derer Arbeitsplätze ab, um deren Aufwertung und Schutz es eigentlich ging. Darüber hinaus wächst die Gefahr, dass weitere Branchen nachziehen und dadurch systematisch Arbeitsplätze gefährdet sind. Als einzige gerechte Lösung sehen die Jungen Liberalen das Bürgergeld, mit dem auch das Arbeiten im Niedriglohnsektor attraktiv wäre.

Johannes erklärte dazu heute in Bonn: „Mit der Einführung eines Post-Mindestlohns erweist die Bundesregierung Deutschland einen Bärendienst. Zum einen laufen diejenigen Gefahr ihren Job zu verlieren, welche Union und SPD mit dem Mindestlohn zu schützen glauben - nämlich die Angestellten selbst. Das ist die eigentliche Tragik an der ganzen Sache. Bereits jetzt, vor Inkrafttreten des novellierten Entsendegesetzes, droht die Regelung offensichtlich hunderte von Arbeitsplätzen in der Post-Branche zu kosten. Zum anderen führt dieser Mindestlohn zu einer faktischen Zementierung des Briefmonopols. Potentielle Mitbewerber werden an den Rand gedrängt und ein entstehender Wettbewerb wird so unterbunden. Leidtragende sind damit letztlich auch die Kunden, da sie dem Preisdiktat der Post ausgeliefert sind. Sollten weitere brachenspezifische Mindestlöhne oder gar ein einheitlicher Mindestlohn folgen, würden sich die negativen Folgen potenzieren. Nach Schätzungen wären bis zu 1,9 Millionen Beschäftigte im Niedriglohnbereich gefährdet. Der Mindestlohn als ideologisches Vorzeigeprojekt ist dringend abzulehnen. Preisbildung und Festlegung von Gehältern haben in der Marktwirtschaft nichts in der Politik zu suchen. Ein Ansatz, der Menschen ohne Arbeit und Menschen mit geringem Einkommen wirklich hilft ist das liberale Bürgergeldmodell. Mit seinem aktivierenden Charakter leistet es die materielle Absicherung und fördert zugleich die Leistungsbereitschaft. Bei eigenem Verdienst wird nur ein Teil des Einkommens von der Höhe des ausgezahlten Bürgergelds abgezogen. Durch jeden zusätzlich verdienten Euro wird so ein echter Mehrverdienst geschaffen. Ein Bürgergeld als garantiertes Mindesteinkommen für alle ist somit auch viel gerechter als ein staatlich verordneter Mindestlohn für einige. "

Nachwuchskräfteschulung im Kreis Unna

Am vergangenen Samstag fand in Unna die Nachwuchskräfteschulung der Jungen Liberalen NRW statt. Mit mehr als 40 Teilnehmern aus dem gesamten Land war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Auch unser Kreisverband war mit Mitgliedern vor Ort, darunter der Stellvertretende Vorsitzende Gero Bangerter und der Geschäftsführer Julius Will.

Die JuLis erhielten die Möglichkeit, an Workshops teilzunehmen, die von Mitgliedern des Landesvorstandes, und damit ausgewiesenen Experten in den jeweiligen Gebieten wie Presse oder Organisation, geleitet wurden. 

"Wir hoffen, dass wir die neu gewonnenen Erkenntnisse nun auch in der aktiven Arbeit auf Kreisebene umsetzen können.", betonten Gero und Julius einmütig zum Ende der Veranstaltung.

JuLi-Bundeskongress in Köln

Der Bundeskongress begann bereits am Freitagabend mit einem Empfang der FDP-Bundestagsfraktion im Kölner Triangle. Zahlreiche Abgeordnete, darunter auch unser Bundesvorsitzende Dr. Guido Westerwelle und unser heimischer Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion Jörg van Essen, standen während des Essens den Delegierten Rede und Antwort.

Der eigentliche Kongress startete dann am Samstagmorgen. Nach Grußworten vom Oberbürgermeister der Stadt Köln, Fritz Schramma, und vom rheinischen FDP-Bundestagsabgeordneten Werner Hoyer, kam es gleich zu wahrscheinlich dem Highlight dieses programmatischen Kongresses. Der ehemalige Außenminister und Ehrenvorsitzender unserer Partei, Hans-Dietrich Genscher, wandte sich an die aufmerksamen Delegierten. Nach der gut einstündigen Rede gab es langen Applaus und Standing Ovations.

Nachmittags stand dann die Antragsberatung im Vordergrund. Vertreten wurde unser Kreisverband in Köln durch unseren Geschäftsführer Julius Will.

Bild 1: Abstimmung über den Leitantrag.
Bild 2: Geschäftsführer Julius Will mit dem JuLi-Bezirksvorsitzenden Urs Frigger

Junge Liberale informierten über Wehrpflicht

Mit einer Infoaktion zum Thema "Wehrpflicht" zeigten die Jungen Liberalen Mitte September auf Unnas Marktplatz Präsenz. Schon seit Jahren tritt die Jugendorganisation der FDP für die Aussetzung der Wehrpflicht ein. Mit Gero Bangerter und Marcel Schneider waren auch zwei JuLis aus Fröndenberg an dem Stand beteiligt.

"Die jüngsten Äußerungen von Bundespolitikern zu diesem Thema haben uns dazu bewogen, auch hier vor Ort deutlich auf unsere Position hinzuweisen", sagt der Unnaer Jungliberale Gero Brandes. "Für uns sprechen vor allem drei Gründe für eine Abschaffung: Zum einen muß sich die Bundeswehr immer stärker der sich rasch ändernden sicherheitspolitischen Lage anpassen. Dazu werden Spezialisten benötigt; es kommen also nur Zeit- oder Berufssoldaten infrage. Zweitens ist die immer weiter ausgehöhlte Wehrgerechtigkeit zu bemängeln. Es ist nicht einzusehen, daß einem kleinen Anteil eines Abschlußjahrgangs noch zugemutet wird zu dienen, wenn die Großteil der ehemaligen Mitschüler bereits eine Ausbildung oder ein Studium beginnen darf. Drittens sehen wir den mit der Wehrpflicht indirekt verknüpften Zivildienst als Problem an. Durch ihn werden Arbeitsplätze vernichtet, da einfach auf billige Zivildienstleistende zurückgegriffen wird."