Wer wir sind

Wir stellen uns vor!

Prima, dass du dich entschieden hast, uns kennen zu lernen. Hier zeigen wir dir, wer wir sind und was wir machen. Vielleicht sehen wir dich ja bald bei uns. Alle wichtigen Termine, findest du auf unserer Homepage. Wenn du Lust hast, komm doch einfach mal vorbei. Gerne kannst du dich aber auch mit uns in Verbindung setzen. Die entsprechenden Kontaktdaten findest du in der Rubrik "Unser Kreisvorstand".

Wir bewegen was!

Jugendliche haben in der Politik meist nicht viel zu sagen, dürfen aber morgen die Suppe auslöffeln, die ihnen die Politik heute einbrockt.

Wir JuLis tun etwas dagegen. Wir verschaffen der jungen Generation Gehör.

Bei uns wird nicht nur lang und breit über Probleme diskutiert - wir tun auch was dafür, damit sich was ändert. So haben wir in der FDP schon viele unserer politischen Ideen durchgesetzt und einige davon sind schon in Gesetzen verwirklicht worden: Die Liberalisierung des Ladenschlusses und die Fristenregelung beim Schwangerschaftsabbruch sind jungliberale Ideen. Auch personell setzen wir uns in der FDP durch. Viele JuLis sind mittlerweile in den Vorständen der FDP und in Parlamenten auf Kreis-, Landes und sogar Bundesebene vertreten.

Klar streiten wir uns auch so manches Mal mit unserer „Seniorenorganisation“. Trotzdem: Für uns ist die FDP die einzige liberale Partei in Deutschland und daher unser parlamentarischer Ansprechpartner. Und: Im Gegensatz zu anderen Jugendorganisationen werden WIR von der Mutterpartei politisch ernst genommen.

Wir stehen für unsere Überzeugung ein!

Wenn man eine politische Idee hat, kann man sie nicht nur im Hinterzimmer ausdiskutieren. Wir gehen für unsere Überzeugung auch auf die Straße. Sei es für eine bessere Schulpolitik, für ein humanes Asyl- und Einwanderungsrecht oder für mehr Toleranz und Akzeptanz von Schwulen und Lesben. Natürlich versuchen wir unsere Überzeugung auch öffentlichkeitswirksam an den Mann zu bringen.

Wir nehmen kein Blatt vor den Mund!

Egal, ob der jeweils aktuelle „Die-Rente-ist-sicher-Minister“ von SPD oder CDU die soziale Sicherung der jungen Generation aufs Spiel setzt, Grüne und Jusos Gewalttaten linken Chaoten verharmlosen, die CDU mit Blockadepolitik auf stur schaltet oder die FDP zu viele Kompromisse macht - immer haben wir JuLis öffentlich Stellung bezogen und wir werden das auch in Zukunft immer wieder tun!

Wir sind aktiv!

Bei uns kann jeder an politischen Inhalten mitarbeiten. In vielen Arbeitskreisen, Seminaren oder einfach nur beim Zusammensitzen und Feiern wurde aus so mancher Diskussion Parteiprogramm.

Mitbestimmung ist für uns kein Fremdwort: Jedes Basismitglied kann oft sogar bis zur Landesebene bei Kongressen abstimmen!

Politik macht Spaß!

Das ist unser Motto. Politik ist unsere liebste Freizeitbeschäftigung und Freizeit ist zum Spaß und Feiern da! Die JuLis haben zum Beispiel einen Jugendclub in Dresden eingerichtet und organisieren Sommercamps am Meer. Unsere Mitglieder entwickeln sich weiter, bei Seminaren und durch learning by doing: In Journalismus und Rhetorik, Organisation und Teamarbeit!

Wir sprechen nicht nur über moderne Kommunikation,wir praktizieren sie auch - Infos über die JuLis gibt es nicht nur hier im WWW, sondern auch über die Mailinglisten. Bei info@julis.de kannst du unseren zweiwöchigen Newsletter, das „JuLi-Inside“ bestellen.

Wir sind verschieden!

JuLis gibt es in allen Bundesländern. Mitgliedwerden kann jeder zwischen 14 und 35 Jahren - unabhängig von einer Mitgliedschaft in der FDP. Unsere Mitglieder sind Schüler un dAuszubildende, Berufstätige und Studenten, Wehr- und Zivildienstleistende, Frauen und Männer, Hetero- und Homosexuelle, In- und Ausländer. Gerade weil wir so verschieden sind, fliegen so manches Mal bei uns die Fetzen, wenn es um politische Inhalte geht, aber eins haben wir alle gemeinsam: Die Überzeugung, dass die Freiheit und die Würde des einzelnen Menschen im Mittelpunkt der Politik stehen muss. Wir stehen für Toleranz und Rechtsstaatlichkeit, für Leistung, Eigeninitiative und Marktwirtschaft. Für uns ist Freiheit dabei immer mit der Verantwortung für den anderen und für die kommende Gesellschaft verbunden.

Für uns hört Engagement nicht an den Landesgrenzen auf: Wir sind international! Auf Fahrten, Kongressen und Seminaren mit Partnerverbänden im Ausland diskutieren wir überall in der Welt über Politik. Zum Beispiel mit den Niederländern über Drogenpolitik oder mit den Südafrikanern über die Zeit nach der Apartheid. Wir engagieren uns dabei ganz konkret: Zum Beispiel durch Hilfstransporte nach Sarajewo oder durch eine Patenschaft für ein Kinderheim in Polen.

Wir wollen mehr Freiheit!

Die Menschen sind verschieden und das finden wir gut! Der einzelne Mensch soll unterschiedliche Ziele und Wünsche leben können. Was für die Masse gut scheint, muss für den Einzelnen noch lange nicht gut sein. Wir brauchen keine staatlichen Verordnungen von Mehrheiten, die ihre Wertvorstellungen den Minderheiten nur aufdrücken wollen. Ausländer brauchen endlich eine klare Perspektive in diesem Land!

Wir wollen eine weltoffene und tolerante Gesellschaft!

Privilegien und Diskriminierungen haben in unserer Gesellschaft nichts zu suchen. Wir brauchen keinen Zwangsdienst an der Waffe für einige wenige. Die Einrichtung einer Freiwilligenarmee in unserem Land ist deshalb eine unserer Forderungen.

Wir wollen keinen „Big-Brother“- Staat, mit Kameras und anderen Überwachungseinheiten, die uns auf Schritt und Trittverfolgen und sogar vor unserem eigenen Computer keinen Halt machen. Totale Sicherheit kann es in einer offenen Gesellschaft nicht geben. Kriminalität und Gewalt müssen bekämpft werden, aber unter Beachtung der Verhältnismäßigkeit und unter Wahrung von Grundrechten. Der Zweck heiligt längst nicht jedes staatliche Mittel.

Der ausufernde Staat ist auch ein Problem für die Wirtschaft. Immer mehr Bürokratie und Steuern kosten immer mehr Arbeitsplätze. Jugendliche sind die ersten, die das beim spüren bekommen. Wir JuLis wollen deshalb den Markt, um mehr Arbeitsplätze zu schaffen. Nur in ganz wenigen Ausnahmefällen kann ein staatlicher Eingriff gerechtfertigt sein.

Unsere Wirtschaftsweise kann nicht wie bisher fortgeführt werden. Sonst hinterlassen wir kommenden Generationen ausgebeutete Rohstofflager, verschmutzte Landschaften und ein verändertes Klima. Aber: Eine grüne Öko-Diktatur lehnen wir ab. Denn eine Öko-Steuer, die die Viel-Nutzer ausnimmt und nur die Rente finanziert ist ungerecht! Wir wollen mehr Umweltschutz durch mehr Marktwirtschaft. Denn mit den richtigen Rahmenbedingungen durch Preisanreize kann der Markt im Umweltbereich vieles besser lösen als ein System von Geboten und Verboten.

Wir wissen aber auch, dass der Markt nicht alles regeln kann. Chancengerechtigkeit und sozialer Ausgleich müssen ihn ergänzen. Allerdings ist Sozialstaat nicht gleich Vollkasko-Versorgung. Leistung muss sich lohnen und das Leistungswirrwarr muss vereinfacht werden. Soziale Leistungen müssen den wirklich Bedürftigen zu Gute kommen. Außerdem brauchen wir Reformen in den Sozialversicherungen,denn durch die Vergreisung in unserer Gesellschaft sind unsere Rentenspäter alles andere als sicher!

Wir haben Ideen dafür, wie wir die Zukunft von allen besser machen können und wir wollen sie schnell umsetzen, also:

JuLis FAST FORWARD