Unsere Spitzenkandidatin
Charlotte Winkler

„Demokratie heißt, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen.“ (Max Frisch) – das tue ich und mische mich ein. Seit fast acht Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich bei den Jungen Liberalen und der FDP. Ich will das Gestalten nicht anderen überlassen, sondern selbst mit anpacken und Verantwortung übernehmen.

 

Mein Name ist Charlotte Winkler und ich kandidiere am 11. September erneut für den Rat der Stadt Osnabrück im Wahlbereich Gartlage, Schinkel, Innenstadt auf Listenplatz eins, weil ich der Meinung bin, dass Osnabrück eine junge Stadt ist, die junge Stimmen in der Politik braucht.

 

Politik im Rathaus ist verstaubt, trocken und alt – aber nur auf den ersten Blick. In den vergangenen Jahren habe ich mich im Stadtrat dafür eingesetzt, dass die Arbeit von Rat und Verwaltung moderner und verständlicher wird. Man kann nicht erwarten, dass die junge Generation Interesse für kommunalpolitische Entscheidungen zeigt, wenn sie nicht beteiligt und mit jahrzehntealten Methoden gearbeitet wird. Ich fordere daher einen Internet-Livestream aus dem Rat und mehr Dialogmöglichkeiten für alle Bürgerinnen und Bürger mit der Stadtverwaltung via Facebook. Es kann auch nicht sein, dass nach wie vor Unmengen an Müll produziert werden, weil die Verwaltung und der Rat nicht auf papierloses Arbeiten umsteigen wollen.

In unseren Schulen gibt es so viele, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen – angefangen beim Klassensprecher und Schulsprecher bis zum Stadtschülerrat. Die Interessen der Schüler zu vertreten, ist aber gar nicht so einfach. Aus diesem Grund habe ich den Stadtschülerrat in seiner Arbeit immer unterstützt.

 

Wir Schüler und Studenten wollen noch in einigen Jahrzehnten gerne in dieser Stadt leben. Deswegen müssen wir unsere Stadt heute nach vorne bringen. Wir fordern ein elektronisches Bürgerbüro oder eine Außenstelle der Stadtverwaltung an den Hochschulen zu Semesterbeginn, damit die Anmeldung des Wohnsitzes bei der Stadt vereinfacht wird. Gutes Lernen klappt nur, wenn kein Wind durchs Fenster pfeift oder der Stuhl nicht wackelt. Die notwendigen Investitionen in Schulen und Turnhallen müssen trotz klammer öffentlicher Kassen gemacht werden.

Wir wollen nicht, dass unsere Freizeit durch eine Verbotskultur bestimmt wird. Unsere Stadt lebt und atmet nur, wenn Sperrstunden und Alkoholverbote kein Thema sind. Und wir wollen mitreden können, daher fordern wir eine Informationsfreiheitssatzung für die Stadt Osnabrück.

 

Ich bin 23 Jahre alt, in der Region Osnabrück geboren und hier aufgewachsen. Seit drei Jahren studiere ich an der Universität Osnabrück Politik und Soziologie und setzte mich für ein junges, vielfältiges und lebenswertes Osnabrück ein.

 

Ich bitte um deine Stimme am 11. September, damit wir zusammen Osnabrück so weiterentwickeln können, dass wir auch noch in Zukunft gerne hier leben.

Aber vor allem: Bitte geh wählen und überlasse es nicht anderen, dein Leben zu gestalten!

 

Deine Charlotte

 

 

Bei Fragen erreichst du mich unter:

brief_symbol.gif  charlotte@julis-osnabrueck.de

facebook_button.png  Facebook Profil